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Aktuelle Broschüre als PDF
«Problem Sklerodermie
Eine Krankheit mit vielen Gesichtern»

 

Sklerodermie News 26.4.2014

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Interleukin 33 - ein frühes Erkennungszeichen der systemischen Sklerodermie?

Die Früherkennung der systemischen Sklerodermie ist ein wesentliches Ziel des europäischen Projekts VEDOSS  (very early disagnosis of systemic scleroderma). Dies vor allem auf dem Hintergrund, durch Früherkennung der Sklerodermie den weiteren Progress der Erkrankung zu stoppen und damit den Krankheitsausbruch zu verhindern. Dieses schmale Zeitfenster (window of opportunity) gilt es zu erkennen und durch geeignete Therapiemassnahmen zu nutzen.

Nun gibt es erstmals Hinweise, dass der Botenstoff Interleukin 33, der wesentlich zwischen den Endothelzellen, Fibroblasten und T-Lymphozyten vermittelt, in der Frühphase der Sklerodermie im Blut erhöht ist. Dies könnte bei den ersten Anzeichen der Erkrankung mit Verdacht auf eine Sklerodermie (Raynaud Phänomen, pathologische Kapillarmikroskopie, Nachweis von ANA im Serum) helfen, die drohende Erkrankung rechtzeitig zu erkennen.

 

Literatur

 

 

 

 

Sklerodermie News vom 16.06.2019

Ernüchternde Ergebnisse einer prospektiven Vergleichsstudie (326 Patienten, 50 europäische Sklerodermiezentren) zum Nutzen immunsuppressiver Therapien im Frühstadium von diffuser systemischer Sklerodermie: Methotrexat (MTX), Cyclophospamid und Mycophenolat mofetil (MMF) nicht wirksamer als Placebo (keine Immunsuppression). „Günstiger Trend“ aber kein statistisch signifikanter Unterschied zwischen den 4 Gruppen (MTX, MF, Cyclophosphamid, keine Immunsuppression) hinsichtlich Hautverhärtung, Lungenfunktion, Einschränkung der Handbeweglichkeit, Überleben). Ebenso kein statistisch signifikanter Vorteil der Immunsuppression gegenüber Verzicht auf Immunsuppression hinsichtlich allgemeiner körperlicher Einschränkungen und der Lebensqualität der Betroffenen.

 

 

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